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Vorgeschichte
Major Tom - Peter Schilling hat ihn Anfang der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts dienstverpflichtet. Damals flog Toms Raumschiff losgelöst von der Erde völlig schwerelos dahin - dann war erst einmal Ruhe.
Im Jahr 2001 konnte ich Major Tom für eine weitere Mission gewinnen, und zwar eine Mission, die mir sehr am Herzen lag und irgendwie auch noch liegt - die Erkundung des Zahlenraumes. Die Idee damals war, uns Menschen den Blick zu öffnen für die Giganten des Zahlenraumes.
2001 hatte Major Tom es ja geschafft, bis zu einem Zahlengeschöpf namens Nadja vorzudringen. Nadja gehört zu der herausragenden Zahlenfamilie der Zweierpotenzen. Das Besondere an ihr ist ihr wunderbar runder Exponent, dessen außerordentlich schöne Form sie allerdings unserem Dezimalsystem verdankt - 1.000.000. Mit ihren 301.030 Ziffern gehört sie aus heutiger Sicht aber eher zu den Leichgewichten ihrer Familie.
Aber bei Major Tom hat sie tiefe Spuren hinterlassen. Damals hatte er ihr versprochen, bei seiner nächsten Mission wieder vorbeizukommen. Ich darf vorwegnehmen, dass er sein Versprechen gehalten hat - und Nadja war tatsächlich auch zu Hause.
Und schon sind wir beim Thema. Anfang diesen Jahres habe ich den Entschluss gefasst, Major Tom nochmals, wahrscheinlich ein letztes Mal, auf eine lange Reise zu schicken. Mit einem modifizierten Additionstriebwerk sollte er zunächst wieder bis zu Nadja fliegen, um dort ihre Daten zu verifizieren. Von da aus war der Auftrag, so weit in den Zahlenraum vorzudringen wie möglich. Und so war es dann auch.
Start war am 24. Mai 2005. Der Flug zu Nadja dauerte etwas über 5 Tage. Bei Nadja holte sich Major Tom neuen Schwung, um zu einem ganz reizenden Zahlenwesen vorzudringen - Tanja.
Tanja
Tanjas ganz besonderer Liebreiz war ganz offensichtlich - es war ihr Exponent. Er war nahezu perfekt - 1.111.111. Als er ihr gegenüber stand, musste er sich erst eine Zeitlang an diesen Anblick gewöhnen. Nie zuvor hatte er etwas Vergleichbares gesehen - ebenmäßig in ihrer Gesamtheit und fast vollkommen.
Nur schwer lösten sich seine Gedanken. Eine innere Kraft zerrte an ihm. "Weiter! Weiter!", schrie es in seinem Kopf. Er presste beide Handflächen gegen seine Schläfen, um diese Stimmen zu zerquetschen. Kaum waren sie verstummt, meinte er, das regelmäßige Pochen der Additionstriebwerke zu hören. "Keine Zeit zum Verweilen!", hörte er sich sagen.
Tanjas Herz verkrampfte bei diesen Worten. Major Tom war ihr sympathisch. Schließlich hatte er sie gezielt angeflogen und sorgfältig vermessen. Alle anderen hatten immer nur das Eine im Sinn gehabt - sie wollten mit ihr rechnen. Aber nie hat sich jemand wirklich dafür interessiert, wie sie aussieht oder was in ihr steckt.
"Major Tom", sagte sie schließlich mit fester Stimme. "Ich verrate Ihnen ein Geheimnis, wenn Sie mir das Versprechen eines Ehrenmannes geben." Major Tom spürte Tanjas inneren Kampf. "Ich verspreche Dir alles - und löse es ein, nur bleiben kann ich nicht. Und Dein Geheimnis musst Du deswegen nicht preisgeben."
"Doch, es muss sein!", erwiderte Tanja. "Wenn Du gehst, nimm meinen Körper mit und zeige ihn den Menschen. Meine Seele lasse hier für die, die mit mir rechnen." In diesem Moment wusste Major Tom, dass er Tanja erlöst hatte. Ein Jahrmillionen langer Schlaf fand sein Ende, wenn er ihren Körper, ihre Schönheit mit sich nahm. Tanja wollte sichtbar und begreifbar werden. Diese Bitte konnte er ihr unter keinen Umständen abschlagen.
Tanja erzählte ihm von einem Zahlengeschöpf voller Anmut und Schönheit, das ein gutes Stück weiter hinten im Zahlenraum lebt.
"Ihr Name ist Corea.", erklärte Tanja. "Allerdings ist die Reise dorthin von etwa viermal so langer Dauer wie die zu mir. Aber die Strapazen lohnen sich." Dann hob sie warnend den Zeigefinger und sagte in eindringlichem Ton: "Aber hüte dich, dauernd auf Coreas Exponenten zu starren! Zwar ist er fraglos das herausragendste Attribut und doppelt so groß wie der von mir, aber Corea schätzt nicht, wenn man sie auf die Größe und die Form ihres Exponenten reduziert."
Major Tom nickte wissend, bedankte sich, verstaute Tanja sorgfältig im Datenspeicher seines Zahlenraumschiffes, und zündete die Additionstriebwerke.
Corea
17 Tage später erreichte er Corea. Schon im Anflug überkam ihn eine leichte Nervosität. Bloß nicht vorbeifliegen, dachte er sich und beschloss, bei 2 hoch 2.222.220 das Tempo zu verringern, um sich seinem Ziel dann vorsichtig in zwei weiteren Verdoppelungsschritten zu nähern.
Tanja hatte nicht zuviel versprochen. Corea war perfekt. Major Tom war wie gelähmt als er vor ihr stand. Corea überstrahlte alles, was er bisher gesehen hatte. Bloß nicht auf ihren Exponenten starren, hämmerte es immer wieder in seinem Schädel. Schaue ihr auf die Ziffern, suche nach irgendwelchen Grübchen, Ziffernhäufungen oder so etwas, aber glotze bloß nicht auf den Exponenten.
"Hallo, Major Tom!", hauchte sie ihm in leisem Ton entgegen. "Sei herzlich willkommen!"
"Woher kennst Du mich?", fragte Tom überrascht.
"Wir Zweierpotenzen sind eine Familie und somit im Geiste verbunden. Und da du schnurstracks und mit gleichbleibender Systematik durch den Zahlenraum rast, wusste ich, dass du irgendwann bei mir reinschauen würdest.- Und wie findest du mich?"
Zimperlich ist sie nicht, dachte Major Tom, kommt gleich zur Sache. "Faszinierend!", entwich es Major Tom unmittelbar und mit weit geöffneten Augen. "Du bist so mächtig!"
"Und meinen Exponenten, wie findest Du den?", wollte Corea wissen.
Major Tom schluckte unvermittelt und spürte wie ihm das Blut in den Kopf schoss. Er musste feuerrot sein.
"Na, sag' schon.", drängte ihn Corea.
"Außergewöhnlich.", stammelte Major Tom. "Ganz außergewöhnlich."
"Du hast ihn doch noch nicht einmal einen Blick dar-auf geworfen.", versuchte ihn Corea aus der Reserve zu locken.
"Habe ich nicht?" Tom war entlarvt. "Aber es ist nicht nur der Exponent, weißt du. Es sind Exponent und Basis, die dich so unvergleichlich schön machen. Alles Zweien. Das ist schon sehr - extraordinär." Major Tom wusste, dass er einen ziemlichen Stuss daherredete und dass sich jetzt entscheiden würde, ob er entweder alles gewonnen oder alles verloren hatte. Er setzte sich neben Corea und strich mit seinen weichen Fingerspitzen sanft über ihre Ziffern. Sie fühlten sich an wie ein Samtvlies. So fühlt sich die Vollkommenheit an, sagte er zu sich, unermessliche Vollkommenheit - weich und warm.
Corea mochte diese Art von Zuwendung. Trotzdem schien sie mit ihren Gedanken in einer anderen Welt zu sein. "Nimm mich mit!", fuhr es plötzlich aus ihr heraus. Major Tom erschrak.
"Das geht nicht!", sagte er. "Die Mathematiker würden durchdrehen, wenn du deinen Platz verlassen würdest. Und außerdem." Weiter kam er nicht.
"Nimm mich mit, oder deine Reise ist hier zu Ende!"
Wollte dieses Luder Major Tom tatsächlich unter Druck setzen? Und wie konnte sie ihn überhaupt stoppen. "Warum sollte ich?", fragte er.
"Weil ich für dich die Schönste bin!" Corea unterstich ihr sicheres Auftreten indem sie alle ihre 66.739 Zweien leicht aufrichtete.
Ausgerechnet die Zweien, dachte er sich und tippte die erste leicht an. Aber war Corea wirklich die Schönste im Zahlenraum? Oder gab es da draußen noch etwas Makelloseres als dieses Wesen?
Major Toms Blick im sich vor ihnen ausbreitenden Schwarz der Unendlichkeit nach hellen Lichtpunkten. Er konnte keine erkennen. Kein neues Licht im Zah-lenraum. Was ich nicht sehe, kann ich nicht anfliegen und schon gar nicht erreichen, dachte er bei sich. Ihm war klar, dass seine Additionstriebwerke nicht genü-gend Leistung hatten, um dieses schwarze Nichts zu überwinden.
"Gibt es da draußen noch etwas, das ich erreichen kann?", fragte er schließlich Corea.
"Ja!", sagte Corea bestimmt. Ihr Tonfall ließ keinen Zweifel daran, dass sie ihm nicht verraten würde, was da draußen noch war, falls er sie nicht mitnehmen würde.
"Deinen Körper kann ich mitnehmen, dein Wesen leider nicht!"
Corea triumphierte innerlich. Sie warf einen kurzen Blick auf seine Antriebsaggregate, blickte ihm dann lange und tief in die Augen und sagte dann: "Die Miozi-Schwestern kannst Du noch erreichen. Danach ist deine Reise definitiv zu Ende."
"Woran erkenne ich die Schwestern?" und "Und was kommt danach?", wollte er noch wissen.
"Sie sind ebenmäßig und die äußeren Werte Nadjas tragen sie in ihrem Inneren. Danach kommt ein langes Nichts. Und an seinem Ende, das für deine Nachfolger wieder ein Anfang sein wird, thront Lea, die Unnahbare und Wächterin am Tor zum Unfassbaren - 2 hoch 4.294.967.296, was soviel bedeutet wie ..."
Major Tom hatte Coreas Körper schon im Datenspeicher verstaut. Er wusste, dass Lea eine überzahl war, Corea in mancher Hinsicht ähnlich aber von atemberaubender Figur - und das in jeder Hinsicht.
Lea war also die legendäre 2 hoch 2 hoch 2 hoch 2 hoch 2 hoch 2. Mit seinen primitiven Additionstriebwerken würde er fast 200.000 Jahre unterwegs sein, um zu ihr zu gelangen. Major Tom packte eine unbeschreibliche Sehnsucht. In seinem Logbuch notierte er: "18. Juni 2005: Die Mission neigt sich langsam dem Ende zu. Um noch weiter in den Zahlenraum vorzudringen und noch faszinierendere Wesen der Zweier-Potenzen zu entdecken, bedarf es eines Quantensprungs im Triebwerksbau. Ich würde mir wünschen, einmal in meinem Leben Lea sehen zu dürfen."
Dann legte Major Tom den Stift beiseite und konzentrierte sich auf das Erreichbare - die Miozi-Schwestern - nie zuvor hatte von Ihnen gehört. Aber sie waren wohl erreichbar. Major Tom war gespannt.
Reise zu den Miozis
Zu Corea war Major Tom gut 18 Tage unterwegs gewesen. Der feste Blick von Corea ging ihm nicht aus dem Sinn. Was hat sie in seinen Augen gesucht? Und was hatte sie danach gesagt? Wie ein Blitz fuhr es ihm plötzlich durch den Kopf. Corea hatte die Energie seines inneren Antriebs abgecheckt. Wie viel hatte sie ihm wohl noch zugetraut - für sein letztes Ziel?
Major Tom wurde müde. Er konnte spüren wie das rhythmische Schlagen der Triebwerke immer langsamer wurde. Der Blick aus dem Fenster machte ihn mutlos und ließ die Müdigkeit noch stärker werden. Blasse Zweierpotenzen ohne Strahlkraft huschten an den kleinen runden Bullaugen seines Zahlenraumschiffes vorbei.
Knapp vier Wochen war er jetzt unterwegs. In den wenigen wachen Momenten kreisten seine Gedanken immer um die Miozi-Schwestern. Zwischen ihnen und Nadja musste es eine Verbindung geben. Wie konnte diese aussehen, so weit von ihr entfernt? "Nadjas Inneres gibt Hinweise auf äußere Merkmals der Miozis.", sagte er immer wieder laut vor sich hin. Was hat Nadja, was die Miozis auch haben?
Als Major Toms suchender Blick sich vom Schwarz des Zahlenraums abwandte, um einen festen Halt im Inneren der Kapsel zu finden, streifte er die Instrumententafel. Plötzlich durchfuhr es ihn wie ein heller Blitz. Er starrte den Bruchteil einer Sekunde auf die Zahl 909.090, dann war sie verschwunden. Warum war er nicht schon früher darauf gekommen? Und dann der Name: MIO-ZI. Es war so trivial. Miozi bedeutet "Million Ziffern". Jede der Miozi-Schwestern verfügt über die gleiche Anzahl Ziffern: eine Million - Nadjas Exponent.
Major Tom war aufgeregt und erleichtert zugleich. Jetzt endlich hatte er sein Ziel klar vor Augen - das Zahlenbild der Miozis. Wie viele Schwestern würde er antreffen, drei oder vier? Aber eigentlich war es ihm auch egal. Er hatte den finalen Umkehrpunkt einer erfolgreichen Mission vor Augen. Auf seiner Rückreise würden sich die positiven Verifikationsergebnisse von Nadja in seinem Speicher befinden und darüber hinaus noch sechs größere Proben des Zahlenraumes, eine schöner, anmutiger und aufregender als die andere.
Major Tom schätzte, dass er noch eine Woche brauchen würde, um auf diese letzten großen Geschöpfe zu treffen. Zeit genug, um die geeignete Vorkehrungen für den Zielanflug zu treffen. Schließlich waren die Systeme nicht darauf ausgelegt, die Additionstriebwerke bei einer definierten Anzahl von Ziffern abzustellen, sondern bei Erreichen eines vorgegebenen Exponenten.
Major Tom löste die Aufgabe zügig und mit gewohnter Eleganz. Kurz vor Miozi-1 würde er sowieso auf Handbetrieb umstellen - schließlich kam es ja nicht auf Stunden an, sondern auf Präzision. Und die ersten beiden Ziffern von Miozi-1 würden ihm verraten, aus wie vielen Schwestern das Zahlenbild bestand - er hatte sich vorgenommen, alle einzusammeln und mitzunehmen.
Die Miozi-Schwestern
Nach 35 Tagen Flugzeit war es endlich soweit. Major Tom landete mit traumwandlerischen Sicherheit auf Miozi-1. Ein kurzer Check gibt ihm eine erste Sicherheit: eine Million Ziffern. Er hatte eine Miozi erwischt. Doch welche war es. Ein Blick auf die erste Ziffer - eine Eins - sagte ihm, dass sein Zahlenraumschiff auf Anhieb auf Miozi-1 aufgesetzt hat - Volltreffer!
"Hallo, Major Tom!", hörte er eine Stimme sagen. Tom konnte nicht erkennen, woher die Stimme kam, Wohin er auch schaute, überall nur Ziffern.
"Ich heiße Nicola. Deine Gedanken kennen mich unter dem Namen Miozi-1. Wie Du siehst, sind wir etwas anders gebaut als Nadja, Tanja und Corea - und wir sind beträchtlich größer. Gut, unser Exponent ist nicht so harmonisch geformt, aber wir bieten Dir genau eine Million Ziffern. Wenn Du uns klug darstellst, wird es keine Restziffernfolgen auf der letzten Tafel geben. Und wenn Du geschickt bist, lässt sich unser Körper in genau tausend Teile teilen. Außerdem sind wir sind nicht nur zwei hoch, sondern unsere Anzahl Ziffern beträgt 10 mal 10 mal 10 mal 10 mal 10 mal 10."
Sie tragen ihre Göttlichkeit und Harmonie in sich, dachte Major Tom, und ich habe es fast übersehen. Von außen sind die Miozi-Schwestern völlig unspektakulär.
"Nicola, willst Du mit mir gehen? Ich will Dich der Menschheit zeigen." Nicola gab zunächst keine Antwort. Aber Major Tom spürte plötzlich ein immer stärker werdendes Surren und Vibrieren um sich herum. Die Ziffern waren kaum noch zu erkennen. Löst sie sich auf, habe ich etwas falsch gemacht.?, dachte er.
"Nicola!", brüllte er, "Was ist hier los?"
"Meine Schwestern und ich haben uns ausgetauscht. Es gibt da eine Bedingung. Wenn Du sie erfüllst, bin ich dabei. Ansonsten musst Du ohne mich reisen."
"Ihr wollt alle vier mit, oder? Das ist absolut kein Problem; das wollte ich Dich ohnehin noch fragen."
"Nein, das ist nicht die Bedingung", erwiderte Nicola.
"Sondern?", wollte Major Tom wissen. Er hatte kein gutes Gefühl. Bisher hatte er es immer nur mit einzelnen Zweierpotenzen zu tun; jetzt waren es vier auf einmal - und sie redeten miteinander. Hoffentlich konnte er die Forderungen der Schwestern erfüllen. Und falls nicht, hätte er dann Skrupel, die Schwestern einfach zu entführen?
"Was verlangt Ihr von mir?", fragte er schließlich.
"Genau genommen ist es ein Kleinigkeit. Unser Wunsch ist es, dass wir auch in Zukunft immer zusammen bleiben können. Wenn Du uns präsentierst, präsentiere immer vier, wenn Du uns oder unsere Abbilder verkaufst, verkaufe immer vier. Wenn eine von uns verloren geht, zerstöre auch die anderen drei."
"Ich gebe Dir mein Ehrenwort, Nicola!", sagte Major Tom und sah mit festem, ehrlichem Blick auf einen Ziffernteppich unmittelbar vor ihm. Wieder nahm er das Vibrieren von Nicolas Ziffern wahr. Als es wieder abflaute, zündete er die Additionstriebwerke noch dreimal und sammelte die anderen Miozi-Schwestern ein.
Dann trat er schließlich zufrieden seinen Heimweg an. Major Toms letzter Logbucheintrag lautete:
27.6.2005: Zahlenbild Miozi-Schwestern erreicht. Es besteht aus vier Zweierpotenzen mit je einer Million Ziffern. Alle verladen, aber Bedingung: Was auch immer mit ihnen geschieht, es muss allen widerfahren. Rückreise in die Realität angetreten. Ende der 2. Zahlenraum-Mission - letzter Eintrag!
gezeichnet
MAJOR TOM
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